Wir sind jetzt auf facebook!

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Wir vergößern jetzt unseren Radius mit ganz aktuellen und kurzen Nachrichten. Zudem verkaufen wir gespendete Bücher und andere Dinge, um unsere Kasse zu füllen. Damit helfen wir Studenten, Schülern und armen Familien in und rund um Ambalangoda in Sri Lanka.

 

Bitte auf den Link unten  klicken, liken und weiterverbreiten!

 

http://www.facebook.com/ambalangodaev

Danke für 142 Euro beim Büchermarkt Haffen!

Beim gestrigen Büchermarkt in Haffen – der fand bei wunderschönem Wetter und 27 Grad Außentemperatur in der Schützenfalle statt – kamen zwar weniger Besucher als in den letzten beiden Jahren, doch bin ich mit den Gesprächen, Kontakten und dem Erlös sehr zufrieden:

Nach Abzug der Standgebühren in Höhe von 7,50 Euro, die wir als Verein erstmalig entrichten mussten, blieb eine Summe von 142 Euro übrig  (im Vergleich zu 2012: 164,50 €). Diese wurde durch den Verkauf von Büchern erzielt, wobei die neuen aus dem Jahr 2013 weggingen wie warme Semmeln. Auch ein Batikschal, alle Bestecke aus Kokos, die kleinen Holzelefanten und der Buddha fanden ihre Abnehmer. Zudem kann ich einige Bestellungen und Wünsche nach Sri Lanka übermitteln: Elefanten sind gefragt und ein gebatiktes Tuch mit einem Buddha. Mal sehen, ob unser Batikkünstler Heman solch eines vorrätig hat. Sonst wird er es hoffentlich bald anfertigen.

Am Nachmittag half mir die zwölfjährige Lea am Stand und vor allem bei der immer schwierigen Aufgabe: dem Verpacken der Kisten und der Beförderung dieser ins Auto. Dafür sage ich im Namen aller Mitglieder (einige sind zurzeit in Urlaub) und vor allem der Familien aus Sri Lanka einen herzlichen Dank.

 

Es geht wieder bergauf mit unserer Kassenlage …

Pfarrfest in der Bücherei Bienen

Pfarrfest in der Bücherei Bienen

(GB) Die positive Nachricht des Tages möchte ich an den Anfang stellen: Mit unserer Kassenlage geht es wieder bergauf, denn die 800 Euro, die wir für die Monate September bis Dezember 2013 für unsere Basisarbeit benötigen, sind gesichert. Zudem möchte ich ja mindestens weitere 200 Euro für Notfälle mitnehmen, wenn ich im August/September die Projekte besuche. Dann heißt es natürlich, auch für 2104 schon einen kleinen Grundstock zu legen.

Aber der Reihe nach …

  • Als ich vor etwa einem Monat einen „Bettel-Mail“ an Bekannte, Freunde und Unterstützer geschrieben habe, kamen von drei langjährigen Spendern 420 Euro zusammen. Ihnen sage ich auf diesem Wege noch einmal einen herzlichen Dank!
  • In der Spardose der Bücherei Bienen befanden sich 14,40 Euro. In meiner, in der ich nur Rotgeld sammele, waren 7,98 Euro.
  • Bildungsspender – online für Ambalangoda e.V. einkaufen – überwies 9,34 Euro.
  • Durch Buchverkäufe online kamen 3,37 € zusammen.
  • regelmäßige Beiträge im Juni: 25 €
  • Mühlentag (Pfingstmontag): Michael Scholten war so nett, nachdem ich morgens 2 Tische mit Waren aufgebaut hatte, diese zu verkaufen: Es kamen 46,40 € zusammen.
  • eine Spenderin aus Leipzig spendete für Madura wieder 100,- Euro, so dass er einen weiteren Buchhaltungskurs besuchen kann (das Geld ist auf dem Weg)
  • und gestern waren wir mit drei Mitgliedern (neben mir noch Roswitha und Jürgen) beim Pfarrfest in Bienen, um Dinge zu verkaufen

Aber es lief nicht gut, denn es kamen nur wenige Besucher. Daher haben wir „nur“ 22,50 Euro eingenommen. Auch wenn das für die Arbeit eines ganzen Tages recht wenig ist, haben wir doch gute Gespräche geführt und die Projekte ein bisschen weiter bekannt gemacht. So weist unser Konto am heutigen 10. Juni einen Bestand von 979,77 € auf.

In Blick in die Kasse des Ambalangoda e.V.

Ambalangoda_Logo

Nachdem sich im Februar 2013, was die Spenden betrifft, nicht viel getan hat, ist wieder Bewegung in unsere Kasse gekommen. Davon möchte ich Ihnen nun berichten und hinzufügen, dass das Spendensammeln harte Arbeit ist und zumeist nur über persönliche Kontakte funktioniert.

Ins neue Jahr gingen wir mit einem Kontostand von 1.486,53 €. Davon haben wir 825,50 €  (800,- € + 25,50 Überweisungsgebühren) für die Monate Januar bis April an unsere beiden Projektmanager für ihre Arbeit vor Ort überwiesen. Zur Erinnerung: Um den Grundbedarf für unsere 7 Schüler, 7 Studenten und 3 Lebensmittelpakete zu gewährleisten, benötigen wir 200 €. Dazu kam 1 € als Jahresbeitrag für ein Spendenportal, verbleiben also: 660,03 €.

Bis zum heutigen 4. März haben wir erhalten:

  • 92,55 € an Einzelspenden
  • 9,53 durch den Online-Buchverkauf
  • 75,- durch monatlich feste Spenden
  • 200,- eine Jahresspende
  • 30,- eine Onlinespende über Betterplace
  • 146,32 € durch den Ostermarkt Rees

Wir können also heute einen Kontostand von insgesamt 1.198,43 € verzeichnen. Das entspricht in etwa einem fünfmonatigen Bedarf, der hiermit gesichert ist, also von Mai bis September. Für die restlichen Monate des Jahres 2013 und die ersten des Jahres 2014 heißt es daher, weiter die Ärmel hochzukrempeln, um Spenden zu generieren.

Allen Spendern und Käufern sage ich im Namen der allerärmsten Kinder, Studenten und deren Familien – die ich ja persönlich kenne – herzlichen Dank. Obwohl ich gesundheitliche Probleme habe und auch nicht mehr arbeite, hoffe ich doch, dass ich dieses Jahr wieder Sri Lanka besuchen kann.

Mit jedem Klick Gutes tun: Benefind statt Google!

Mit jedem Klick Gutes tun

(GB) Wie oft am Tag suchen wir mithilfe des Marktführers Google im Internet nach Ergebnissen? Das tun wir so reichlich, dass sich der Konzern inzwischen  eine goldene Nase verdient hat.  Daher haben sich einige Menschen hier in Deutschland die Frage gestellt: Gibt es keine andere Suchmaschine, die die gleichen Ergebnisse anzeigt und die neben dem wirtschaftlichen Zweck auch karikative Zwecke verfolgt?

Die Antwort ist recht simpel:  Ja – www.benefind.de

Benefind ist ein sogenanntes Sozialunternehmen. Das heißt, dass ein großer Teil der erzielten Gewinne Hilfsorganisationen zur Verfügung gestellt wird. Das sind in diesem Fall stolze 80 Prozent des Gewinns, den Benefind auch durch Werbung verdient. Es gibt aber viel weniger Werbung als bei Google. Ansonsten sind die Ergebnisse gleich, was ich jetzt seit vier Wochen ausprobiert habe. Im Jahr 2011 konnte so mehreren hundert Organisationen für jeden Klick 0,5 Cent ausgezahlt werden.

Alleine gestern habe ich mit ein paar Klicks schon 0,20 Euro verdient. Wenn 30 Unterstützer pro Tag 2 Mal suchen, erhalten wir am Anfang des nächsten Jahres 108 Euro. Das ist für unseren kleinen Verein sehr viel.

Was mache ich als Nutzer?

Das wird genau auf der Seite von Benefind erklärt. Damit Sie die Suchmaschine nicht immer neu anklicken müssen, wird dort die Installation für alle Browser wie Firefox, Google Chrome, Internet Explorer, Safari und Opera beschrieben.

Meine Erfahrung: Benefind unbedingt als Startseite installieren, sonst vergisst man diese Suchmaschine im Verlauf des Tages immer wieder. 

Meine Bitte

Vor etwa vier Wochen habe ich unseren kleinen gemeinnützigen Verein “Ambalangoda e.V.” bei Benefind angemeldet. Wir sind jetzt die Organisation Nr. 1027, die dann im nächsten Jahr auf eine Auszahlung hofft.

Ich selbst bin ja etwa einmal im Jahr in Sri Lanka, habe die Projekte (Bildungs- und Nothilfe) angestoßen und garantiere, dass 100 Prozent der Spenden an die sehr armen Familien und Kinder gelangen. Die wenigen Verwaltungskosten, die wir durch die Geldüberweisungen haben, bezahlen wir durch die Mitgliedsbeiträge.

Wir freuen uns , wenn Sie helfen. Mich selbst können Sie zum Beispiel beim Ostermarkt am 3. März im Bürgerhaus Rees persönlich sprechen.

Benefind statt Google zu installieren ist ganz einfach:

  • auf www.benefind.de klicken
  • auf Sortierung Alphabet klicken, dann Ambalangoda anklicken (heute noch Seite 6)
  • oben rechts dann Benefind installieren (genaue Erläuterungen stehen dort)

Wer noch mehr tun möchte: Bitte weiterempfehlen!

PS: Vielen Dank an Jörg Ehlert von der Stiftung Fördern und Helfen (die u.a. auch in Ambalangoda hilft) für den Tipp!